Jahreszeiten-Gedichte

Guten Tag Gast. Schön dass Du mal hereinschaust! Einen angenehmen Aufenthalt wünscht das "Bäerli's Treff für Katze, Tier und Hobby"-Team.
  • Das Buchenblatt



    Nun hat es sich gewendet,

    das grüne Buchenblatt,

    nun hat es sich geendet,

    was mich erfreuet hat.



    Die Rose hat verloren

    die roten Blüten all,

    was du mir hast geschworen,

    es war ein leerer Schall.


    Das Blatt am Buchenbaume

    gibt keinen Schatten mehr,

    dem allerschönsten Traume

    blüht keine Wiederkehr.


    (Hermann Löns)


    Das Buchenblatt

  • Milder Novembertag

    Die letzten Blätter

    fallen geräuschvoll

    auf den bereits mit

    Blättern belegten

    Boden.


    Der Föhn verdirbt

    dem November

    die gute Laune.


    Nicht einmal der Nebel

    hat eine Chance.


    Die Leute wandern sich,

    wie wenn es das

    letzte Mal wäre,

    die Füsse zu Tode,


    saugen Sonne ein

    und verdrängen

    für einen Sonntag lang

    ihre Sorgen.



    (© Monika Minder)

  • Ein Winterabend

    Wenn der Schnee ans Fenster fällt,
    lang die Abendglocke läutet,
    vielen ist der Tisch bereitet
    und das Haus ist wohlbestellt.

    Mancher auf der Wanderschaft
    kommt ans Tor auf dunklen Pfaden.
    Golden blüht der Baum der Gnaden
    aus der Erde kühlem Saft.

    Wanderer, tritt still herein;
    Schmerz versteinerte die Schwelle.
    Da erglänzt in reiner Helle
    auf dem Tische Brot und Wein.

    Georg Trakl

    (1887 - 1914), österreichischer frühexpressionistischer Dichter und Lyriker

  • Winternebelwelt


    Wintergedicht


    Wintertrüb und nebeltrist

    heut das Wetter wieder ist.

    Überall sieht´s grausig aus,

    du gehst gar nicht gern hinaus.


    Draußen ist ganz fremd die Welt,

    die so gar nicht dir gefällt.

    Du glaubst deinen Augen kaum:

    Ist das der Kastanienbaum?


    Zarte Schleier hüll´n ihn ein,

    seine Äste sind ganz fein

    in ein Nebelkleid verpackt.

    Hat es da nicht leis´ geknackt?


    Kommt der Baum nun auf dich zu

    wie ein Geist und heult: „Huhuu?“

    Du läufst weg, der Schreck ist groß.

    Was ist heut bloß wieder los?


    Wintertrüb und nebelgrau,

    dir wird es im Magen flau.

    Überall sieht´s grausig aus.

    Du beschließt: „Ich bleib zu Haus!“


    © Elke Bräunling


    Winternebelwelt

  • Das Rehlein


    Ein Reh stand vor der Tür,

    ich glaubte, es wollte zu mir,

    ich öffnete ihm das Tor,

    nun stand es nicht mehr davor.


    Es lief in meinen Garten,

    ich musste nicht darauf warten,

    ich musste es auch nicht bitten,

    es hatte wohl Hunger gelitten.


    Im Garten sah es sich nun um,

    ich kümmerte mich auch darum,

    ihm Futter bereitzustellen.

    Das will ich gern erzählen.


    Damit es rechtes Futter hat,

    fuhr ich den Wagen in die Stadt

    und kaufte, was ich laden kann,

    und brachte es dem Rehlein dann.


    Als ich damit ans Rehlein trat,

    mit Heu, Gemüse und Salat,

    sah ich sein Blut im Schnee,

    das Rehlein hatte weh.


    Das Rehlein war am Bein verletzt

    und hat mein Futter sehr geschätzt,

    nach einem kurzen Aufenthalt

    lief es zurück in seinen Wald.


    Nach Tagen, als es wieder kam,

    da kam es nicht alleine an,

    es brachte seine Freunde mit,

    weil jedes Rehlein Hunger litt.


    Wie auf einem Weihnachtsbild

    fand ich vorm Haus das schöne Wild,

    es kam zu mir einst im Advent,

    und ich hab es sehr gern verwöhnt.


    Autor: Vera-Regina aus Österreich

  • Nun leuchten wieder die Weihnachtskerzen

    Nun leuchten wieder die Weihnachtskerzen

    und wecken Freude in allen Herzen.


    Ihr lieben Eltern, in diesen Tagen,

    was sollen wir singen, was sollen wir sagen?

    Wir wollen euch wünschen zum heiligen Feste

    vom Schönen das Schönste, vom Guten das Beste!


    Wir wollen euch danken für alle Gaben

    und wollen euch immer noch lieber haben.


    (Gustav Falke)



    .

  • Die Weihnachtsmaus


    Die Weihnachtsmaus ist sonderbar –

    sogar für die Gelehrten.

    Denn einmal nur im ganzen Jahr

    entdeckt man ihre Fährten.


    Mit Fallen und mit Rattengift

    kann man die Maus nicht fangen.

    Sie ist, was diesen Punkt betrifft,

    noch nie ins Garn gegangen.


    Das ganze Jahr macht diese Maus

    den Menschen keine Plage.

    Doch plötzlich aus dem Loch heraus

    kriecht sie am Weihnachtstage.


    Zum Beispiel war vom Festgebäck,

    das Mutter gut verborgen,

    mit einem mal das Beste weg

    am ersten Weihnachtsmorgen.


    Da sagte jeder rundheraus:

    Ich hab´ es nicht genommen!


    Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,

    die über Nacht gekommen.

    Ein andres Mal verschwand sogar

    das Marzipan von Peter;


    Was seltsam und erstaunlich war.

    Denn niemand fand es später.

    Der Christian rief rundheraus:

    ich hab es nicht genommen!


    Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,

    die über Nacht gekommen!

    Ein drittes Mal verschwand vom Baum,

    an dem die Kugeln hingen,


    ein Weihnachtsmann aus Eierschaum

    nebst andren leck`ren Dingen.

    Die Nelly sagte rundheraus:

    Ich habe nichts genommen!


    Es war bestimmt die Weihnachtsmaus,

    die über Nacht gekommen!

    Und Ernst und Hans und der Papa,

    die riefen: welche Plage!


    Die böse Maus ist wieder da

    und just am Feiertage!

    Nur Mutter sprach kein Klagewort.


    Sie sagte unumwunden:

    Sind erst die Süßigkeiten fort,

    ist auch die Maus verschwunden!


    Und wirklich wahr: Die Maus blieb weg,

    sobald der Baum geleert war,

    sobald das letzte Festgebäck

    gegessen und verzehrt war.


    Sagt jemand nun, bei ihm zu Haus,

    – bei Fränzchen oder Lieschen –

    da gäb es keine Weihnachtsmaus,

    dann zweifle ich ein bißchen!


    Doch sag ich nichts, was jemand kränkt!

    Das könnte euch so passen!


    Was man von Weihnachtsmäusen denkt,

    bleibt jedem überlassen.


    (James Krüss)

  • Still senkt sich die Nacht hernieder


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    (1) Still senkt sich die Nacht hernieder.


    Rings das Land liegt tief verschneit,


    und es klingen alte Lieder:


    O du schöne Weihnachtszeit!


    O du schöne Weihnachtszeit!



    (2) Steht inmitten weißer Wälder


    lichtgeschmückt ein grüner Baum.


    Lichtebaum der fernen Wälder:


    O du schöner Friedenstraum!


    O du schöner Friedenstraum!



    (3) Stille Nacht - die Sterne künden:


    Frieden über Flur und Feld;


    auch der Mensch soll Frieden finden -


    Frieden, Frieden aller Welt!


    Frieden, Frieden aller Welt!



    (4) Lange Nacht, nun tagt es wieder.


    Friedenstraum ward Wirklichkeit!


    Zukunftsfroh erklingen Lieder:


    O du schöne Weihnachtszeit!


    O du schöne Weihnachtszeit!



    Text: Hermann Heinz Wille

    Musik: Gerhard Wohlgemuth


    [quelle]http://franzis-world.bplaced.net/fra09/weihlied49.html[/quelle]

  • Zu Neujahr


    Will das Glück nach seinem Sinn

    Dir was Gutes schenken,

    Sage Dank und nimm es hin

    Ohne viel Bedenken.


    Jede Gabe sei begrüßt,

    Doch vor allen Dingen:

    Das, worum du dich bemühst,

    Möge dir gelingen.


    Autor: Wilhelm Busch . 1832-1908




    ..


    Zum neuen Jahr


    Wenn wir durch die Zeiten wandern

    gleichet wohl kein Jahr dem andern.

    Doch soll man an guten Tagen

    niemals mehr als nötig klagen.

    Bleibt uns sonst in schlechten Zeiten

    nichts das Klagen auszuweiten.


    Manchmal ist es wie verhext,

    denn das Heer der Pflichten wächst.

    Niemals kommen sie zum erliegen

    und vermehr’n sich wie die Fliegen.

    Ob du Lust hast, oder nicht-

    immer meldet sich die Pflicht.


    Wo ist nur die Zeit geblieben

    für die Dinge, die wir lieben,

    die uns Kraft und Freude schenken

    und an die wir gerne denken?

    Deshalb soll man sich nicht zieren,

    seine Pflichten zu sortieren.


    Von den guten und den echten

    trennen wir die faulen, schlechten.

    Mancher Pflicht ergeht es wohl-

    außen hübsch und innen hohl-

    wie so mancher tauben Nuss,

    die man aussortieren muss.


    Nachher ist die Freude groß,

    jede Menge Pflichten los.

    Und in Ruhe kannst du nun

    endlich mal was and’res tun.

    Was dir Freude macht sogar -

    Das wünschen wir für’s neue Jahr.


    Autor: Annette Lippmann

  • Die drei Spatzen

    In einem leeren Haselstrauch
    da sitzen drei Spatzen, Bauch an Bauch.

    Der Erich rechts und links der Franz
    und mitten drin der freche Hans.

    Sie haben die Augen zu, ganz zu,
    und oben drüber da schneit es , hu!

    Sie rücken zusammen, dicht an dicht.
    So warm wie der Hans hat's niemand nicht.

    Sie hör'n alle drei ihrer Herzlein Gepoch.
    Und wenn sie nicht weg sind, so sitzen sie noch.


    Christian Morgenstern

    (1871 - 1914), deutscher Schriftsteller, Dramaturg, Journalist und Übersetzer

  • Frühling



    Ganz leise wollen sie sich zeigen


    Die Blumen aus der Erde


    Denn jetzt beginnt der Blüten Reigen


    Auf dass die Welt noch schöner werde.



    Der Frühling kommt man merkt es überall


    Die Luft wird warm und schwüle


    Und bald fällt über uns ein Schwall


    Voll lieblicher Gefühle.



    Wir wachen auf und seh’n uns um


    Wie wird die Welt sich zeigen?


    So wunderschön ist um uns rum


    Ein bunter Blumenreigen.



    Und in uns schließt sich auf das Herz


    Voll süßer Emotionen


    Der Winter mit dem kalten Schmerz


    Vorbei - lass Wärme in uns wohnen.



    (Copyright by Ludwig Strunz)

  • Der Osterspaziergang


    Vom Eise befreit sind Strom und Bäche

    Durch des Frühlings holden, belebenden Blick,

    Im Tale grünet Hoffnungsglück;


    Der alte Winter, in seiner Schwäche,

    Zog sich in rauhe Berge zurück.

    Von dort her sendet er, fliehend, nur

    Ohnmächtige Schauer körnigen Eises

    In Streifen über die grünende Flur.


    Aber die Sonne duldet kein Weißes,

    Überall regt sich Bildung und Streben,

    Alles will sie mit Farben beleben;

    Doch an Blumen fehlts im Revier,

    Sie nimmt geputzte Menschen dafür.


    Kehre dich um, von diesen Höhen

    Nach der Stadt zurück zu sehen!

    Aus dem hohlen finstern Tor

    Dringt ein buntes Gewimmel hervor.

    Jeder sonnt sich heute so gern.

    Sie feiern die Auferstehung des Herrn,


    Denn sie sind selber auferstanden:

    Aus niedriger Häuser dumpfen Gemächern,

    Aus Handwerks- und Gewerbesbanden,

    Aus dem Druck von Giebeln und Dächern,

    Aus der Straßen quetschender Enge,

    Aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht

    Sind sie alle ans Licht gebracht.


    Sieh nur, sieh! wie behend sich die Menge

    Durch die Gärten und Felder zerschlägt,

    Wie der Fluß in Breit und Länge

    So manchen lustigen Nachen bewegt,

    Und, bis zum Sinken überladen,

    Entfernt sich dieser letzte Kahn.


    Selbst von des Berges fernen Pfaden

    Blinken uns farbige Kleider an.

    Ich höre schon des Dorfs Getümmel,

    Hier ist des Volkes wahrer Himmel,


    Zufrieden jauchzet groß und klein:

    Hier bin ich Mensch, hier darf ichs sein!




    (Johann Wolfgang von Goethe, Faust I)

  • fernglas:-herbst-13-:


    Herbst



    Kaum ist die heiße Zeit gegangen
    Und Nebelschwaden steigen auf
    Hat uns der kühle Herbst gefangen
    Mit buntem Blätterreigen zuhauf.


    Wie schön ist‘s jetzt zu gehen
    Durch bunten Blätterwald
    Und manchmal bleibt man stehen
    Auch wenn es schon ein bisschen kalt.


    Doch noch wärmt uns die Sonne
    Mit manchem lichtem Strahl
    Der Tag ist pure Wonne
    Ach wär’s nicht nur einmal.

    ..

    So freu‘n wir uns am Leben
    Bei Nebel und bei Licht
    Was uns die Welt kann geben
    Bis dass die Nacht anbricht.


    (Copyright by Ludwig Strunz)


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    Herbst


    (Copyright by Ludwig Strunz)



    Noch ist es bunt dort auf den Bäumen
    Und wunderschön so anzusehn
    Es macht so Spaß davon zu träumen
    Wenn wir darunter spazieren gehen.



    Doch langsam löst sich Blatt für Blatt
    Und sinkt herunter auf die Erde
    Und auch die Straßen werden glatt
    Jetzt ist es Zeit, dass Herbst es werde.



    Auch bald schon färbt sich bunt die Erde
    So schön wie vorher nur der Baum
    Schau, auf der Wiese steht die Herde
    Des Schäfers - so friedlich anzuschau‘n.


    Doch bald schon wird der Schnee bedecken
    Alles was bis jetzt noch grün
    Das Schöne wird sich dann verstecken
    Und nichts mehr wird so bunt dann blühn.


    (Copyright by Ludwig Strunz)


    kokosnuesseschubkarre_obst



    Quelle

    • Offizieller Beitrag

    Im Januar

    Im Januar

    da stehn die Bäume kahl und starr.

    Äste einsam wie noch nie,

    nichts buntet sie.


    Nicht einmal ein Flockenweiss

    und auch kein Tropfen Eis.

    Vielleicht fällt aber bald

    noch etwas Winter auf den Wald.


    Wir tragen Hoffnung heut im Herzen,

    leise brennt noch eine Kerze.

    Die Ruhe lehrt uns in Geduld,

    es weht der Wind sich unsre

    Seelen wund.


    (© Monika Minder)

    • Offizieller Beitrag

    Jung ist das Jahr

    Jung ist das Jahr in seiner Zeit

    Verbindend mit dem Sagbaren der Welt.

    Nie wird die Hoffnung weichen

    Nie verstummen dieses Ewigbleiche.

    Nichts wird der Schnee dir sagen

    Wenn nachts die einsamen Seelen klagen.


    (© Monika Minder)


    :Wetter23::Wetter28:


    Die Welt liegt einsam da

    Januar

    die Welt liegt einsam da

    Keine Sonne, die dir scheint

    Das Grün liegt tot im Sarg.


    :Wetter60::Wetter20:


    Januar


    Grau beginnt der Tag

    Ungewisse Bilder

    Ohne jede Milde.


    (© Monika Minder)



    schneeflocke1eiskalt:Wetter22:

    Das Jahr ist jung

    Das Jahr ist jung

    Ich weiss, ich bin

    Glückwunschende

    Tage ohne Sinn.

    Trübe Blicke

    Sterben

    Im Augenblicke

    Werden.


    (© Monika Minder)

    • Offizieller Beitrag

    Eisblume



    Bizarr und schön in unschuldigem weiß

    Wächst langsam an meinem Fenster

    Mit zierlichen Blättern die Blume aus Eis

    Wenn draußen irren Gespenster.


    Die Kälte machts möglich, wie ist das schön

    So zart und lieblich klein

    Unser Atem verhilft zu wunderbaren Höhn

    Aus Wasser und Dampf, ganz klar und rein.


    Und weiter wächst unter warmen Hauch

    Das zarte Gebilde so kalt

    Und schmückt mein Fenster so ist es Brauch

    Wenn der Frost klirrt draußen im Wald.


    Doch wenn der Tag dann schreitet fort

    Und der Sonne wärmende Strahl

    Scheint auf diesen lieblichen Ort

    Zerfließt die Blume, welche Qual.


    (Copyright by Ludwig Strunz)

    • Offizieller Beitrag

    Die Liebe ist echt


    Die Liebe ist echt, die Liebe ist wahr,

    wenn sie dich trifft, bist dem Himmel so nah,

    Du streckst deine Arme und willst ihn berühren

    Das ist die Liebe, du kannst es jetzt spüren..


    Wirst du zu gierig und willst du zu viel,

    geht sie kaputt und wird zu’nem Spiel.

    Liebe in Demut und Bescheidenheit

    Dann wird sie bleiben für ewige Zeit.


    Achte die Liebe und pflege sie sehr,

    egal was auch kommt und gib sie nie her.

    Kämpfe um sie mit all deinem Mut,

    Denn sie ist unser wertvollstes Gut.



    Autor: Peter Kämmler

    • Offizieller Beitrag

    Zum Valentinstag

    rosenstrauch


    Rote Rosen werd ich Dir schicken,

    lieblich duftend und wunderschön,

    sie sollen Dein Herz entzücken,

    auch wenn draußen noch Schneeflocken weh´n.


    Wenn am Fenster die Eisblumen blühn,

    der Winter, er kümmert uns nicht,

    ich schick Dir Rosen zum Valentin,

    und leg hinzu ein liebes Gedicht.


    Zeile um Zeile soll Dir sagen,

    ich liebe Dich, für alle Zeit,

    Frühling hält auch an kalten Tagen,

    Wärme in unser´m Innern bereit !



    Gedicht von Horst Rehmann

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