Beiträge von Kuhfellchen
Guten Tag Gast. Schön dass Du mal hereinschaust!
Einen angenehmen Aufenthalt wünscht das "Bäerli's Treff für Katze, Tier und Hobby"-Team.
Einen angenehmen Aufenthalt wünscht das "Bäerli's Treff für Katze, Tier und Hobby"-Team.
-
-
Na denn...
-
mir kommts auch vor, als ob es immer häufiger wäre. -
In Schleswig-Holstein ist wegen Blau-Algen die Schlei als Badestelle gesperrt
-
Weder kenne ich das Mädel noch schaue ich die Sendung.
-
Lebste noch bzw. bist unverletzt?
-
Ist wirklich wie verhext, ein Jahr säuft man regelrecht ab und das Jahr darauf herrscht Dürre

Davon abgesehen, wir hatten vor 3 Jahren, nach dem großen Baggereinsatz zwecks Pflasterlegung rund ums Haus, einen Großteil neu eingesäht. Dank der Dürre wächst aber an diesen Stellen kein Gras sondern Klee. Dieser kleine Gelbblühende und der große Rosablühende. Klee bleibt tatsächlich schön grün, Wiese verdorrt. Vielleicht sollte man in der Zukunft anstatt Grassamen Kleesamen nehmen? Insekten haben da auch mehr von
Mir ist jedenfalls vom Anblick her der grüne Klee lieber als die verdorrten Rasenflächen.Oben Richtung Wald wächst auch kein Moos mehr, sonst war das dort ne reine Moosfläche. Ausgebreitet haben sich dort das wilde Veilchen und der wilde Stink-Storchschnabel. Die sind also Hitze und Trockenfest. Das wächst dort wie dolle gänzlich ohne Bewässerung und ringsherum große, alte Bäume. Anstatt alles mögliche teure Grünzeugs zu kaufen und anzupflanzen, sollten wir wohl mehr auf die natürlichen Zeigerpflanzen hören.
Letzte Woche also etliche wilde Veilchen dort oben ausgebuddelt und gezielt in Beete gepflanzt als Bodendecker.
-
Die Trecker heutzutage sind schon riesig, gut, dass Du Hilfe hattest

Jetzt noch bisserl Regen und das Gras kann sprießen.
-
Grauslig solche Typen

-
Klasse und

das alles klappt.Fledermäuse gibts auch bei uns, sie wohnen auf dem Scheunendachboden und abends in der Dämmerung kommen sie raus und fliegen hurtig hin und her ums Gelände

-
Uih, Dagmar ist mutig

-
Gute Verrichtung

und gönne Dir Päuschen bei den Temperaturen. -
Viel Spaß dabei
, also ich hätte mehr als nur Muffensausen 
-
Ein wirklich schöner Schrebergarten


Das Häuserl ist im Vergleich zu anderen Schrebergärten richtig groß und schaut sehr gemütlich aus.
-
Wurde bei einem Screening im Rahmen einer Blutspende entdeckt worden steht im Text Dagmar.
Nu ja, jetzt ist diese Mückenart wohl in Deutschland angekommen? Oder ists ne hiesige Mücke die sich bei einem anderen infizierten Menschen angesteckt hat?
-
Ups
mal nachlesen, was es damit auf sich hat. -
Ist ja praktisch wie hier bei den "Gärten der Welt"
da haste Recht und es macht Spaß, entspannt. Mein Göga sagt zu meiner Gartenarbeit, dass es keine Arbeit ist, es ist Hobby und Spielkram 
Am Liebsten würde ich ja auf der anderen Hausseite das kleine Stück Wiese (ca. 400m²) umarbeiten in einen Heidegarten. Dann bräuchte man dort nicht mehr mähen, also Göga und ich würde nur im Frühjahr Heidschnucke spielen umd die Erikas abzugrasen (Rückschnitt) und Winterheide kann mann ohne Schnitt wachsen lassen. Nichts breitet sich so schnell aus wie Winterheide. Was mich zurückhält ist einzigst die Abtragung der Grasnarbe. Das ist echt Knochenarbeit. Mit zunehmendem Alter hat meine Muskelkraft doch schon erheblich abgenommen
Wobei, wenn die Sommer weiter so trocken sind, ist das Gras dort bald eh Geschichte
und unter den dort bereits stehenden Tannen und Koniferen ist eh kein Gras nur Nadelboden, allenfalls nen paar wilde Veilchen.Mal schauen, irgendwann mach ich das
So ne private Lüneburger Heide wäre was feines 
Eben draußen zur Begehung gewesen, für die Rosen, Fetthennen, Sonnehüte, Phlox ist ein geeignetes Plätzchen gefunden
Also bitte lieber Wettergott, lass es jetzt schnell kühler werden, mir juckts in den Gärtnerfingern 
-
Da wir an den Tieren hängen versuchen wir soviel Rücksicht zu nehmen wie eben möglich.
Richtig, unser Otto fährt nur zu bestimmten Zeiten, wenn keine Gefahr für die anderen Tiere droht. Vögel die tagsüber auf der Wiese laufen (Amseln, Kolkraben) kennen Otto und fliegen vor ihm davon. Ottos und Susis sind ja zum Glück nicht schnell unterwegs. Blindschleichen haben ihr Quartier an der anderen Hausseite unter nem Steinhaufen. Das dortige gegenüber gelegene kleine Wiesenstück wird alle paar Wochen nur per Hand gemäht. Zum Wasser hin, wenns nicht ausgetrocknet ist, gelangen die Blindschleichen über den Weg durch die Garagenhecke ans Waldbiotop.
-
Gute Entscheidung und viel Erfolg bei der Durchführung

Vom Rasenmähertrecker haben wir uns vor Jahren verabschiedet. Unser Gelände ist einfach zu buckelig, teilweise im Bereich der Streuobstwiese mit fettem, dunklen Boden. Hatte es geregnet fuhr man sich mit dem Traktor immer fest, selbst wenns oberflächlich schon abgetrocknet erschien
Für die Streuobstwiese bringt auch der Mähroboter aus diesem Grunde nix. Da geht ohne großen Allesmäher gar nix, zumal die Pflaumen wie wild an anderen Stellen ihre Schößlinge treiben und jeder Kirschkern nen neues Pflänzchen hervorbringt. Das da untgen ist ne verflixte Ecke, wegen dem Boden wuchert alles enorm, dazukommen noch Maulwürfe und Wühlmäuse. Mir reichts so schon, jeden Morgen in der Frühe das obere Gelände vor Otto-Beginn zu ebnen (Maulwurfhügel). heruntergefallene Äste und Ästchen aufzuklauben, oben am alten Apfelbaum die Äpfel von der Wiese zu klauben. Schlimm ists nach dem Winter, das nimmt ne Woche Zeit in Anspruch bis alles wieder Otto-Fahrtauglich ist. Otto bleibt nämlich überall hängen was nicht eben ist und fährt er irgendwo drüber muß man schon wieder die Messer tauschen.Übrigens hat unser Otto einen Spoiler vorne
Göga hat mit Schrauben vorne aus nem alten biegsamen Rohr nen Rammschutz drangebaut
Son Otto sagt Dir nämlich was ihm nicht genehm ist, er ratzt auch Sträucher um, wenn man dort nicht nen Hindernis anbringt. Blöde an dem Rammschutz war allerdings letzthin, dass er sich mit diesem in einem tiefsitzenden Fichtenast verheddert hatte
Unser eigener "Wald" auf dem Grundstück (Fichten, Tannen, Koniferen) wurde nach und nach aufgeastet 
-
Ihr Lieben 
Dort mit Blick auf die kleine japanische Ecke sitze ich oft auf einem Findling und schaue dorthin. Es strashlt so eine wohltuende Ruhe aus. Überhaupt gefallen mir japanische Gärten ausgesprochen gut und das nicht erst seit gestern.
Das größere Beet vor der Halbschatten-Terrasse beherbergt seit einigen Jahren bereits 4 Ahörner, allerdings ist es dort sehr kruschelig. Bei diesen Ahörnern steht noch anderes Grünzeugs (Sonnenhut, Phlox, 3 Rosen, große Fetthennen) und das macht alles irgendwie unruhig. Nun ist meine Überlegung dort mal "Ordnung" zu schaffen, quasi die japanische Ecke zu erweitern. Es blieben stehen: die Ahörner, die Farne, Rhododendron, Azalee und als Bodendecker das bereits vorhandene Pfennigkraut. Hinzu kämen noch dickere Steine, Farne sollten versetzt werden, also dichter zusammengerückt und nicht wild verteilt wie jetzt. Eben insgesamt mehr Ruhe reinbringen, kein wildes Durcheinander von vielen unterschiedlichen Pflanzenarten. Muß mir unbedingt nochmals Bilder im Internet von japanisch angehauchten Beeten anschauen.
Die Rosen, Sonnenhüte, Fetthennen könnte ich verpflanzen, vielleicht gedeihen sie dort in Vollsonne sogar besser als am jetzigen Standort im Halbschatten.
Ja, so denke ich grad vor mich hin
und warte auf den Herbst um evtl. die Umpflanzung zu starten.