Browser-Lecks stopfen

Guten Abend Gast. Schön dass Du mal hereinschaust! Einen angenehmen Aufenthalt wünscht das "Bäerli's Treff für Katze, Tier und Hobby"-Team.
  • Zitat

    Die am häufigsten genutzte Software ist vielfach der Browser. Er läuft oft den ganzen Tag und stellt die zentrale Schnittstelle zum Web dar. Kriminelle Hacker (Cracker) setzen gerne bei Firefox, Google Chrome, Opera und Microsoft Edge an. Denn diese Anwendungen sind aufgrund ihres Umfangs mittlerweile komplex, neben Lücken in der Rendering-Engine sind Security-Bugs in der PDF-Anzeigekomponente denkbar. Mit Pech genügt der Aufruf einer kompromittierten Webseite und Schadcode installiert sich über einen Bug im "Vorbeifahren" im Hintergrund (Drive-by-Download).

    Die meist ermöglichten Browser-Auto-Updates sind sinnvoll. Versuchen Sie nicht, sie zu deaktivieren. Wichtig ist, dass Sie Ihre Clients hin und wieder neu starten (sie weisen Sie darauf hin), damit sie den jüngst eingespielten Impfstoff gegen akute Sicherheitslücken übernehmen.


    Firefox

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    Google Chrome

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    Opera

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    Microsoft Edge

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