Beiträge von Kuhfellchen

Guten Tag Gast. Schön dass Du mal hereinschaust! Einen angenehmen Aufenthalt wünscht das "Bäerli's Treff für Katze, Tier und Hobby"-Team.

    Hi, hi, aaalsooo - ich koche alles, egal was sich jemand wünscht, aber mit der Backerei stand ich immer schon auf Kriegsfuß :verstecken:

    Dieser Tage hatte ich aber nen Hüngerchen auf nen Apfelkuchen. Apfeltarte sah mir so trocken aus, nein, bitte schön inner 26er Form. Hui, die ist tatsächlich auch ohne Backlust/Willigkeit in den Schränken :lacht1:

    Vorhin also ans Werk gemacht, Äpfel aus eigenem Anbau geholt, geschält, geschnibbelt, in bisserl Apfelsaft, Zitrone, Zimt geköchelt, abkühlen lassen. Teig angerührt (schaut und fühlt sich so samtig-zart an, hatte Kuchenteige anders in Erinnerung) Ok, egal, also Form gefettet (mangels Backpinsel nen sauberen, neuen Malpinsel genommen) :Kicher:. Hälfte in die Form, Füllung drauf, dazu noch bisserl Sanddornfruchtaufstrich, obenauf, andere Teighälfte druff und ab in den Backofen. Nu isser drin, 175°, 40 Minuten, danach Stäbchenprobe ob er auch gut ist.


    Bin gespannt :kopfkratz:

    Sollte er was werden stell ich das Rezept ein und mach auch nen Foto. Hoffe der Teig und Füllung ist nicht zu dünn und läuft gleich durch den Backofen =O Bei meinem nicht vorhandenen Backtalent sollte mich das nicht wundern :boys:


    Bis später mal mit Bericht von der Backfront :bey:

    Interessant :thumbup: Bei uns fühlen sie sich sehr wohl ^^

    Zu wohl, hatten im Frühjahr nen Teil unseres Pflasters unterhölt, war ne richtige Kuhle entstanden (gut 1x2m mitten im Weg) Göga hat dann vor paar Wochen Pflastersteine rausgeholt, neu mit Sand verfüllt und nen Rest Betom unters Pflaster gekippt.

    70 Jahre Regentschaft ist schon ne unglaubliche Zeit, dazu ihr Alter.

    Dennoch finde ich persönlich die ganzen Zeremonien viel zu lang, dieses Rumgekarre, mehrere Gottesdienste etc. Jetzt hat sie endlich ihre Ruhe.

    Erschreckend fand ich die Tatsache, dass die Wachen bei der Aufbahrung eine 6 Stunden-Schicht absolvieren. Steht mal in dieser Haltung vornübergebeugt 6 Stunden lang =O Kein Wunder das einer der Männer ohmächtig nach vorne kippte.

    Viel habe ich nicht dieser Tage gesehen, meist immer nur kurz nebenbei bei den normalen Nachrichten. Gestern habe ich gar nichts extra geschaut, zumal ich persönlich nichts davon halte einer Trauergemeinde zuzuschauen wie sie Tränen vergießen. Es muß für die Angehörigen und auch die ganzen Wachen etc. ein Kraftakt gewesen sein, sowohl psychisch als auch physisch. Ich frag mich die ganzen Tage schon, ob man so was wirklich für nach seinem Tod wollen würde, ich jedenfalls nicht.

    Meine Gartenfreundin hat jetzt mit 72 Jahren einen Minijob angenommen. 2-3x wöchentlich jeweils 5 Stunden von 6.00 Uhr - 11.00 Uhr, Salate schnibbeln beim Edeka umme Ecke für die Salatbar - damit sie die Gasheizung weiterhin wie gewohnt stellen können um nicht frieren zu müssen.


    Tja, wir gehören zu den ehemals selbständigen die jahrelang geschuftet haben um fürs Alter und das Eigentum was auf der hohen Kante liegen haben (vorgesorgt haben). Heißt wir leiden nicht Not, aber dennoch ist sparen angesagt und es tut verdammt weh, wenn durch den Doof-Krieg und demzufolge anderen Verteuerungen das angelegte Geld wie von Zauberhand schwindet. Heißt wir müssen auch mit dem aus kommen, was wir so noch einnehmen plus in den nächsten Jahren die Rente. Anschaffungen sind noch drin, demnächst halt 2 Kaminöfen um das eigene Holz zu verheizen, anstatt den Multis für Heizöl das Geld in den Rachen zu schmeißen.

    Bin gespannt obs demnächst nicht auch noch zur Gasumlage ne Ölumlage kommt....

    Lesen hilft auch nicht viel weiter. Die Einen schreiben Schnitt erst im Frühjahr, nach den Frösten, die anderen empfehlen bis Mitte September.

    OK, was denn nun? Also vorhin beherzt zur Schere gegriffen, diese vor jedem Ästchen neu desinifiziert und die spillerigen Ästchen zurückgeschnitten. Nun schaut der Ahorn schon besser aus. Mangels Wundverschlusspaste hoffe ich er übersteht es und es zieht kein Welkepilz ein.


    Überlege tatsächlich ob ich ein echtes Teelicht anmache und ein bisserl vom geschmolzenen Wachs über die Schnittstellen gebe. Mein Opa hat das früher mit Kerzenwachs gemacht, also an Obstbäumen bei der Veredelungsstelle, sprich beim okkulieren.


    Ja, ja, mein Opa ist Schuld an meinem grünen Laster :boys: Er hats an meine Mutter weitergegeben und diese an mich ^^

    Hab ich Euch schon erzählt, dass ich meinen 1. Garten (es waren gut 5m² :boys: ) mit 6 Jahren hatte. Opa gab mir Radieschen- und Sommerasternsamen, ich suchte mir im elterlichen Garten ne kleine Stelle, grub sie mit Teelöffel um und streute den Samen in Reihen :ohja:


    Ja, ja, mein Opa - war er Zuhaus, liefen wir den ganzen Tag hintereinander her (Grundstück war und ist immer noch geteilt durch die Dorfstraße): zuerst der Opa vorneweg, dann kam ich und hinter mir lief die damals noch junge Tigermietze Micky. Ging auch immer mit Opa in den nahen Wald. Jep, der hats mir beigebracht die Liebe zur Natur <3 Übrigens hat Opa mit auch meinen Namen gegeben. Ein Junge hätte Michael geheißen. Ne Zeitlang, als ich zum 1. Mal mit 8 Jahren alleine mit dem Bus zum Friseur fahren durfte, hat die Friseuse mich gefragt, wie kurz es an den Seiten sein sollte. Ich wollte sie gerne über die Ohren haben. Nun ja, ein Missverständnis, sie hats richtig über den Ohren abgeschnitten als Jungsschnitt - da hieß ich ne zeitlang wirklich Michael. Und jetzt habe ich schon gut 30 Jahre nen Michaelschnitt :boys:


    Oh weh, ich werde alt, hänge alten Erinnerungen nach...

    Claudia hats erkannt, die Flächen werden anderweitig benötigt. Und ja, es geht zu viel weg als Tierfutter. Damit sind auch keine Sportpferde gemeint, sondern wirklich die Tiere aus der Massenhaltung. Wenn man davon wegkäme gäbe es mehr Anbauflächen für die Menschen weiltweit, Urwälder und Moore gäbe es noch mehr, Grundwasser wäre nicht Nitritverseucht, den Meeren dieser Welt ginge es besser. Nur ein wenig mehr Nutztiere auf dieser Welt, eine nur geringe Ernährungsumstellung (ich rede nicht vom gänzlichen Verzicht, das machen nur wenige Menschen auf Dauer mit) und unserer Mutter Erde ginge es wesentlich besser.

    Man braucht dazu etliche Hektar Grundstücksgröße, entsprechende Lagerkapazitäten und einen geeigneten Ofen/Kamin, sonst wird das nix. Einzigst große Anlagen zur Stromerzeugung wären darauf ausgerichtet. Im Privatbereich klappt das nicht.

    Einfaches Beispiel: dieser Tage kam ein Paket einer Baumschule, es war mit grasähnlichem, getrockneten Zeugs ausgekleidet. Konnte auch Holzwolle gewesen sein. Das kann man allenfalls zum Anheizen vom Kamin nehmen, anstatt Anmachholz, Kaminanzünder oder kleinen Stöckchen. Zur kompletten Befeuerung bräuchte man Unmengen davon. Außerdem bleibt viel zu viel Asche übrig. Wir haben es gestern zum Anheizen des Kamins verbraucht.