Beiträge von Kuhfellchen

Guten Tag Gast. Schön dass Du mal hereinschaust! Einen angenehmen Aufenthalt wünscht das "Bäerli's Treff für Katze, Tier und Hobby"-Team.

    Nierentrockenfutter ist generell nicht so pralle, weil die Katzen in der Regel dann zu wenig Flüssigkeit aufnehmen, was aber bei ner Niereninsuffizien besser wäre. Mach Dich mal kundig über die SUC-Therapie von Heel (Tierarzt oder auch direkt auf der Heel-Seite). Damit konnte ich 7 Jahre lang meine Nierenmietz stabil halten. Es nützt nix, wenn Ben das Nieren-Nassfutter verweigert, dann gebe ihm lieber das Gewohnte. Immer wichtig Lebensqualität vor Quantität. Schau erstmal ob er sonst noch evtl. Medikamente von der Tierärztin bekommen soll, die meisten verordnen Fortecor. Ist gegen hohen Blutdruck, den haben die meisten Katzen bei Niereninsuffizienz erhöht, manche aber auch nicht. Da sollte vorher noch der Blutdruck überprüft werden bei Ben.


    Mit chipgesteuerten Näpfen kenne ich mich nicht aus.


    Ganz dolle :daumen::daumen: das es ihm damit noch lange gut gehen wird.


    Schilddrüsenwerte waren in Ordnung? Manchmal isst die Schilddrüse und nicht die Nieren...

    Jo, wenn man nen Hund mit dabei hat, ists unschön.

    Unsere Lilly, als Hovawart wäre da kaum festzuhalten. Daher gehe ich grundsätzlich ohne Lilly in den Wald. Nicht unbedingt wegen der Begegnung mit einem Wolf, sondern eher wegen dem Damwild und Wildschweinen.

    Wir gehen grundsätzlich nicht mit Lilly in den Wald. Wozu auch, am Strand gefällts ihr besser und da kann sie auch mit anderen Hunden spielen.

    Ich finds gut :ohja: obwohl es mancherorts mit den Schafhaltern Probleme gibt und die auf die Barrikaden gehen. Hakt man nach, merkt man schnell, dass sie ihre Schafe ungenügend sichern. Ja, es ist schwierig, aber durchaus machbar.


    Man sieht sie selten, aber die hauen eher vor uns ab, als das sie was tun.

    Hier habe ich einen vor Monaten im Wald gesehen, wir guckten uns an und weg war er. Allerdings habe ich hier im Ort niemandem davon etwas erzählt, weil ich nicht wirklich weiß, wie so manch einer tickt.

    Wölfe haben jedenfalls in unserer Region früher immer dazugehört. Wölfe sind faszinierende Tiere und einzelne Exemplare sind meist nur auf der Durchreise.

    Jo, ich auch ^^ Die Inzedenzen gehen wieder hoch und wenns so weitergeht wars das mit dem Modellprojekt.

    Wir gehören zu einer anderen Kommune und sind zum Glück vom Modellprojekt ausgeschlossen ^^


    Ach so, Göga bekam gestern die Erstimpfung mit Biontech-Pfizer, er hat weder den einstich gespürt, noch tut ihm heute der Arm weh und ansonsten fühlt er sich auch gut. Hoffen wir, es bleibt auch so in den nächten Tagen.

    Jo, kommt soweit hin. Allerdings sollte man Kakteen nicht wirklich an einem Südfenster aufstellen. Hinter Glas brennt die Sonne um die Mittagszeit gnadenlos. Da hatte ich vor vielen Jahren tatsächlich mal nen Brandfleck auf einem Schwiegermutterstuhl ^^ Abhilfe gabs dann halt täglich in dem ich ne Zeitung zwischen Pflanzen und Glas aufstellte.

    Buschwindröschen und Sauerklee blühen aktuell. Dazu auch die wilden, wohlriechenden Veilchen an einigen Stellen. Sind für mich Zeigerpflanzen im Sinne von baldigem Frühlingsbeginn und Bodenbeschaffenheit.

    Haben sich hier von selbst ausgesamt <3 Kein Wunder bei unserem an Wald grenzendem Grundstück.

    Die ersten Hostahörnchen lugen aus dem Erdreich :313middi:


    Wide Brim


    Wolverine mit kriechender Glockenblume auf den Hörnchen


    Farn-Neueinzüge:

    Krauser Goldschuppenfarn


    Gestern im Wald hinter unserem Grundstück fiel ich tatsächlich über einen heimischen Tüpfelfarn und freute mich wie Bolle. So sehr, dass ich ihn tatsächlich ausbuddelte und mit nach Hause nahm :verstecken:



    Das 2. und 3. Exemplar ließ ich selbstverständlich an Ort und Stelle stehen zwecks weiterer Verbreitung über Rhizome und Sporen.

    Na ja, das war eigentlich zu erwarten.

    Wo will man auch sonst hin mit der "Suppe"? Mich wundert das sie es verdünnen und nicht direkt reinkippen.


    Tja, die Fisch und Pflanzen - keine Ahnung, aber es wird wohl zu Auffälligkeiten kommen? Ist doch fast vergleichbar mit Nord- und Ostsee und all den gesunkenen Schiffen, U-Booten aus dem 2. Weltkrieg, die alle unten auf dem Meeresboden samt Waffenmunition lagern. Auch das geht man erst seit 2 Jahren an und weiß keine Lösung. Im Grunde müssten da Taucher runter und das Zeugs bergen, anschließend vernichten, entschärfen, was auch immer.

    Meeresbiologen setzen Miesmuscheln aus um sie nach ner gewissen Zeit abzuernten zwecks Untersuchung des Muschelfleisches. Wieviele Jahrzehnte futtern die Menschis schon Fische, Muscheln aus Ost- und Nordsee? Auch hier hat das jahrzehntelang niemand hinterfragt obs uns schaden könnte.


    Denkt doch mal an Tschernobyl, auch dort ist ringsherum noch alles verseucht. Im Leben würde ich keine Pfifferlinge kaufen und verspeisen, erst Recht nicht, wenn sie aus ner nicht deklarierten Region stammen.


    Oder die Castor-Transporte. Glaubt Ihr wirklich das Zeugs ist unter der Erde sicher aufgehoben?

    Oder nicht ganz so schlimm, dennoch mit Folgen für die Umwelt: Gülle, Kunstdünger und Unkrautvernichter auf deutschen Anbauflächen der konventionellen Landwirte.


    Alles Gründe, warum man sich entschließt Obst und Gemüse aus Bio-Anbau zu bevorzugen, keine tierischen Produkte zu verzehren. Es ist bei mir nicht nur der Grund, dass mir die Tiere leid tun in ihrer Haltungsform, es ist das Ganze betrachtet. Es hängt alles zusammen mit mehr oder weniger schlimmen Folgen für Mutter Erde.


    Jo und wer hats versaut? Richtig der fortschrittliche Mensch, der sich als Krönung der Schöpfung betrachtet. Wenn er doch nur mal Hirn einsetzen würde...