Beiträge von Kuhfellchen

Guten Tag Gast. Schön dass Du mal hereinschaust! Einen angenehmen Aufenthalt wünscht das "Bäerli's Treff für Katze, Tier und Hobby"-Team.

    Wo das hinführt Dagmar? In den nächsten Lockdown und die Bestatter verdienen mehr.

    Anstatt jeder sich mal ne zeitlang am Riemen reißt, fühlt man sich ja gegen die Maßnahmen gegängelt, bevormundet, in seiner Freihheit beschränkt.


    Gestern im TV nen Beitrag aus Manila gesehen. Die gehen rigoros vor, da die Gefängnisse überfpllt sind, bekommen die, die sich nicht an die Auflagen halten nen Kopfschuss vom Militär verpasst.

    Mein Kommentar dazu: jo, aber die Deutschen, Europäer etc. fühlen sich in ihren Grundgesetzen eingeschränkt, veranstalten Demos und lassen schlichtweg die Sau raus. Sorry, für die Ausdrücke, aber mir geht so langsam der Hals zu, wenn ich höre und lese, was der zivilisierte Mensch so unternimmt um sich vor Maske zu drücken, nicht die Hände waschen zu müssen und um Abstand zu halten. Lächerlich, das sich manche unterdrückt und bevormundet fühlen.


    Es liegt in unseren Händen, ob wir Coronazustände wie in Brasilien, Frankreich, Spanien etc. auch hier bekommen.

    Derzeit sind bei den meisten Bio-Produkten 2 Siegel aufgedruckt und zwar das alte und das neue Biosiegel. Bei veganen mitunter auch das Vegan-Label. Wichtig aber ist die Angabe der Öko-Kontrollstelle. Fehlt diese ist es kein Bio.


    Bioland und Demeter haben was Düngemittel und Pestizide angeht sehr strenge Richtlinien, d.H. bei Demeter dürfen gar keine Pestizide eingesetzt werden.


    Von wegen Lesebrille ist für mich ne Ausrede! Man sollte grundsätzlich bei Produkten, die man noch nicht kennt, die Etiketten lesen, schon allein wegen der Inhaltsangaben. Für Diabetiker kann das lebenswichtig sein.


    Natürlich ist Bio teurer, derweil schon der Anbau wesentlich kostspieliger ist.

    Unkrautvernichtungsmittel werden nicht angewandt, die meisten Bio-Bauern haben nur kleine Flächen und das mit einer sinnvollen Gemischtanpflanzung, da wird meist das Unkraut noch per Hand gerupft. Ebenso erfolgt die Ernte meist per Hand und nicht maschinell. Das kostet nunmal! Witzigerweise ist jeder bereit für Spargel mehr zu bezahlen, aber bei anderen Erzeugnissen hörts dann auf?

    Ich weiß nur zu gut, was es heißt z.B. Topinambur in fiesem, nasskalten Wetter, auf matschigem Acker die Knollen mit der Grabegabel auszubuddeln, anschließend per Hand zu waschen (weil der Kunde ja keine Erde an Topi oder Kartoffeln haben möchte? Würden mehr Verbrucher zu Bio-Produkten greigen, wären sie auch deutlich preiswerter, weils dann die Menge macht. Wusstet Ihr, dass ein Bio-Erzeuger keine Subventionen erhält, während der konventionelle Landwirt für jeden Sch.., für Ausfälle etc. "Zucker in den Allerwertesten" geblasen bekommt? Für die Mehrarbeit und das ist ne Landwirtschaft ohne Einsatz von künstlichen Düngern und Pestiziden kriegt der Bio-Anbauer nix. Stellt ein Landwirt um von konventionell auf Bio bekommt er die ersten 2 Jahre deutlich weniger Erlös, sogenannte Umstellungsware. Sorry, aber mir als Verbraucher ist es doch wichtiger Lebensmittel ohne Pestizide, ohne Kunstdünger, ohne Tierleid (macht übrigens alles die Böden sprich die Umwelt kaputt) zu verzehren, als möglichst billiges Kram zu kaufen. Und ja, das kann man sich durchaus leisten.


    Problem ist nämlich, dass die Deutschen bald führend sind im Konsum. Da wird für alles Geld ausgegeben, Billig-Urlaub, Billig-Elektrokrams, das neueste Handy, das neueste TV, Auto etc., aber bei Lebensmitteln wird gespart. Merkt Ihr was? Das ist sparen am falschen Ende. Lebensmittel heißen so, weil man sie zum Leben benötigt, weil man sonst schlichtweg verhungert, an Mangelernährung leidet. Stattdessen kauft man sich lieber vergiftete Lebensmittel, Hauptsache der Apfel ist glänzend und groß, Hauptsache die Gurke lang genug, Qualität und gesund ist nen Witz, hauptsache billig, gesund ist da Nebensache. Lieber nen Industriebrot kaufen als den Fachbäcker der noch per Hand arbeitet mit gesunden Rohstoffen zu unterstützen.


    Gegen Massentierhaltungen ist fast jeder, ist aber nicht bereit mehr Geld auf die Theke zu legen. Das passt nicht!

    Der ist selten zu haben, auch bei uns. Wenn uns danach ist, bestelle ich ihn ne Woche vorher beim Edeka.


    Bolognese-Soße drüber, ob nun vegan oder aus Fleisch hergestellt, schmeckt ebenfalls. Einfach den gegarten Kürbis mit ner Gabel ausschälen (Spaghetti) und dann die Soße drüber, gerne wahlweise mit Parmesan angerichtet.

    Variante 2 gibts bei uns immer. Wahlweise schmeckts aber auch mit kleingeschnittenen Orangenfilets und anstatt Walnüssen halt Haselnüsse bzw. Chashew-Kernen, Sonnenblumenkernen.


    Welches Öl benutzt Du Dagmar? Vermisse ich in Deinem Rezept.

    Hier wird meist Olivenöl oder Kürbisgernöl verwendet.

    Das Viehfutter, was jetzt bei Massentierhaltungen angebaut wird, könnte die Menschen ernähren.


    Es ist dieses zu viel, dieser Geiz ist Geil, diieses Elend von den Nutztieren, was mich vom Konsum tierischer Produkte abhält. Und mal ehrlich 2x wöchentlich Fleisch ist vollkommen ausreichend, wenns denn sein muß.


    Wenn jeder sein Stück Fleisch was er essen möchte, selbst erlegen und zerteilen müsste, sähe die Welt wesentlich besser aus. Fortschritt ist oft auch Rückschritt.


    Dagmar google mal nach eisenhaltigen Lebensmitteln bzw. Gemüsesorten :zwinckerchen:


    Thema Pestizide, Kunstdünger - daher verwenden wir überwiegend Bio-Produkte. Richtige Bio-Produkte mit Angabe der ÖKO-Kontrollstellen-Nr. und Fachverband wie Bioland oder Demeter. Im Bio-Bereich darf sehr vieles nicht angewendet werden. Wir sind damals noch ein Stück weiter gegangen und hatten einen bio-veganen Anbau. Also kompletter Verzicht auf Düngemittel jeglicher Herkunft und ebenso bei Pestiziden. Hat man keine Monokultur, braucht man son Zeugs nämlich nicht. Jetzt 20 Jahre nach uns kommen immer mehr Bioland und Demeter-Anbauer ebenfalls in diese Richtung.


    Übrigens Bio-Fleisch ist nicht die Lösung, denn auch dort stehen oft die Tiere in zu engen Buchten und werden genauso durch die Gegend gekarrt wie aus konventioneller Haltung.

    Nein, der Mensch benötigt keine tierischen Produkte zur gesunden Ernährung.

    Er muß nur aufpassen was er ißt um keine Mangelernährung zu bekommen. Sprich: informieren, lesen und nochmals informieren und das auch bei den Inhaltsangaben auf der Verpackung. Man benötigt keine Nahrungsergänzungsmittel aus der Apotheke, keine Chemie.

    Dies zu lernen erfordert Zeit und Geduld und geht nicht mal eben. Genausowenig geht es mal eben Euch zu erklären wozu ich einige Jahre Erfahrung benötigte.


    Fakt ist: wir haben keine Mangelerscheinungen, sind Normalgewichtig, die neusten Blutuntersuchungen bestätigen dies.


    Regional einkaufen ist prima, allerdings nur bei Bio-Produkten. Wir unterstützen in unserer Region keine konventionellen Betriebe, die zu viel Gülle ausbringen, jede Menge Pestizide und chemische Dünger in Umlauf bringen.


    Momentan ist die Ostsee mal wieder mit Vorsicht zu genießen...die Landwirte haben bereits vieles an Ernte eingeholt, gegüllt, gepflügt, anschließend Unkrautvernichtungszeugs gespritzt. Das geht alles in die Böden, ins Grundwasser und letztendlich in die Ostsee, dazu kam letzte Woche der Regen und das leider bei Westwind. 2 Tage später konnten wir am Strand zahlreiche tote fische entdecken. Sauerstoffmangel höchster Güte :kopfkratz: Dazu noch Blaualgen :cray:

    In Mecklenburg-Vorpommern sind durch Trinken von Ostseewasser dieser Tage 3 Hunde verstorben. Wir gehen momentan gar nicht an den nahen Strand oder lassen unsere Lilly angeleint, damit sie weder aus der Ostsee trinkt noch Fischkadaver frisst.


    Möchtet Ihr Fotos sehen von toten Fischen, weil die Ostsee mal wieder kippt?

    NetCat ich vkann Deine "Einwände" nachvollziehen, aber ja es ist durchaus möglich tierisches Fleisch durch pflanzliches nahezu zu ersetzen. Ich meine von der Konsistenz und ähnlichem Geschmack her. Schau, wir essen durchaus Gulasch, aber nicht von Rind oder Schwein sondern aus Jackfrucht. Jackfrucht ist genauso faserig und mit den entsprechenden Zutaten und Gewürzen merkt Mensch kaum einen Unterschied. Mein Mann mochte noch nie wirklich richtiges Fleisch und die Ähnlichkeit zum Rindsgulasch ist beim Jackfrucht-Gulasch so ähnlich, dass er es sleten mag. Weil es ihn zu sehr an Fleisch erinnert und sich Bilder von leidenden Tieren in seinem Kopf ablaufen.


    Nehmen wir Dein Beispiel Gulasch und wer kein Fleisch mag, soll halt Erdäppelgulasch essen. Jo, ist fast richtig, nur bei diesem Kartoffelgulasch gehört für mich geschmacklich was mit Rauchgeschmack rein. Die Normalesser nehmen dazu Speck, Wurst etc. ich nehmen dann nen Räuchertofu stattdessen.

    Ernährung nach Jahreszeit ist schon immer sinnvoll gewesen.


    Frischer Rote-Beete-Salat ist göttlich. Wer das Abkochen und schälen scheut, es gibt bereits vorgekochte, geschälte Rote Beete, eingeschweißt in der Bio-Ecke.


    Grünkohl ist auch nicht unser Fall, aber Wirsing, Chinakohl, Rosenkohl. Alles frisch überall erhältlich.


    Probiert Spinat mal in der Pfanne/WOK gebraten. Wesentlich besser als Abkochen und das gehaltvolle Wasser zu entsorgen. In der Pfanne fällt er rasch zusammen, Vitamine bleiben im Öl und er kann in der Pfanne je nach Geschmacksvorlieben weiter zubereitet werden. Bei uns immer mit bisserl Zwiebel, Knobi, Salz, Pfeffer und zum Schluss bisserl Muskatnuss. Einfach, schnell, lecker, gehaltvoll.

    Mit dem veganen Käse haben wir es auch nicht. Die meisten Sorten schmecken grauslig. Hergestellt werden sie in der Regel aus Soja, Mandeln oder Sonnenblumenkernen und, was schlimm ist, furchtbar viel Chemie.


    Richtigen Käse gönne ich mir alle paar Monate nur wenige Scheiben. Das aber auch schon über 1 Jahr nicht mehr. Seit dem mein Kater, der gerne mal bisserl Gouda futterte, nicht mehr auf der Erde weilt, kaufte ich keinen mehr. Ich brauchs nicht bzw. reine Gewohnheit, die man schnell ablegen kann.


    NetCat was stört Dich so daran, dass Vegetarier/Veganer Ersatzprodukte für Fleisch, Käse, Wurst, Milch suchen bzw. kaufen? Schau, die meisten die auf diese Ersatzprodukte ausweichen, mögen die Echten ja gerne essen, mögen aber auch wegen den Tieren und ihrem Leid darauf verzichten. Was ist so schlimm daran das dieser Ersatz Schnitzel, Steak, Wurst oder wie auch immer bezeichnet wird? Oder das Räuchertofu z.B. im Bohnengemüse genauso schmeckt wie nen Stück Speck?

    Honig mögen wir beide nicht gerne, ist also egal.

    Eier, nein auch die nicht. Klar kann man Hühnern das Eier legen nicht verbieten und ich vermiss es auch manchmal. Aber der Gedanke an deren Haltung und Küken schreddern/vergasen ist schlimmer als der Verzicht auf nen Frühstücksei. Für Pfannkuchen, Omelette oder Rühreier, bzw. Kuchen gibt es sehr schmackhaften Eiersatz und man merkt den Unterschied nur minimal.


    Unser Gegenüber hat auch Hühner, aber wer seine Hühner zwar im Freilauf hält, aber nur auf blankem Boden, wo Huhn bei Regen im Matsch versinkt, zwar ne Hütte dabei, aber meines Erachtens Auslauf viel zu klein...Na und die Familie lebt seit etlichen Generationen bereits hier und hat jetzt erst mitbekommen, dass hier viele Greifvögel sind. Es musste erst 1 Huhn dran glauben, damit sie den Auslauf auch von oben sicherten :kopfkratz:Ne, im Leben würde ich da kein Ei kaufen.


    Bis vor 2 Jahren aßen wir noch Bio-Eier aus Freilandhaltung, bis wir erfuhren, dass die dort auch konventionelle Eier haben sprich Legebatterie... Also war das Thema Eier für uns dann ganz durch.


    Ja Dagmar, wir sind für manch einen radikal, aber wir können die ganzen Missstände nicht akzeptieren und da ist das vegane Leben die logische Konsequenz.

    Ja, wir essen trotzdem abwechslungsreich und haben keinerlei körperlichen Mangelerscheinungen, es fehlt uns nix an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Eisen etc.

    Fein, dass angeblich Milch von Kühen mit Hörnern besser verträglich sein soll.

    Allerdings schützt es Kalb und Mutter nicht davor schon nach kurzer Zeit getrennt zu werden, nur damit mehr Milch für die Menschen übrig bleibt. Das Kalb wird meist verschifft nach sonstwo hin oder landet beim Schlachter. Wohl gemerkt ein Kalb ist ein Kind. Was würdet Ihr Mütter dazu sagen, wenn ihr immer wieder künstlich besamt würdet, das Kind austragen dürft, aber es nach kurzer Zeit wieder verliert? Ihr Milch produzieren müsstet ohne Ende bis ihr zusammenklappt, so geschwächt seid und dann zum Schlachter transportiert würdet? Tja und während diesem, elenden Leben steht ihr angebunden auf Spaltenböden und seht mit viel Glück ab und zu die Wiese und bekommt evtl. endlich mal nen Hauch von frischer Luft.


    Viele Menschen demonstrieren jetzt in Coronazeiten wegen der Beschneidung, Einengung ihrer Grundrechte, fühlen sich gegängelt, depressiv etc. weil sie nicht mehr so können/dürfen wie ohne Corona? Haben Tiere keine Rechte auf Freihheit, gutes Leben ohne Schmerz und Qual?


    Unser Gegenüber ist leider Viehhändler und Milchbauer. Mir treibt es jedenfalls die Tränen in die Augen, wenn ich Tag und Nacht die verzweifelten Rufe der Kälber und Mutterkühe höre, die viel zu früh voneinander getrennt werden. Ein paar der Mutterkühe stehen mit ihren Kälbern ganzjährig auf der Koppel, die Kälber bleiben lange dabei, aber auch nur, weil der Depp ne neue Züchtung schaffen möchte. Und wieder einmal geht es nur um Profit, um noch mehr Ausbeuterei...

    Ohne Gewürze gehts im veganen Bereich gar nicht.

    Und Hackersatz ist nicht gleich Hackersatz, es gibt gewaltige Unterschiede in Konsistenz und Geschmack.


    Von welcher Firma hattest Du denn Dagmar?


    Und ja Mac, wer 6x wöchentlich Billigfleisch futtert ist in der Lage 1-2x wöchentlich anständiges Fleisch zu futtern, was auch in der Regel besser schmeckt, weil bessere Qualität.


    Als Kind und Jugendliche bei Muttern am Tisch gab es 2x wöchentlich was Fleischiges. Dienstags meist Hack oder Bratwürstchen und sonntags halt Braten, Schnitzel. Zu Weihnachten gabs teure Rouladen am 1. Feiertag. Der Mensch muß nicht täglich Fleisch verzehren, wobei manche der Ansicht sind, dass sie es haben müssen, weil sie sonst nicht leben können. Sehr oft sind das übrigens Männer :boys:

    Der tägliche, übermäßige Fleischkonsum ist übrigens auch hochgradig Umweltverschmutzend bezüglich Massentierhaltung = billig, gleich grausamst viel Gülle und Mist, dazu noch Medikamente, Stromverbrauch etc. Von der Qual der Nutztiere noch gar nicht gesprochen. Was hat z.B. Tiermehl im Futter von Nutztieren zu suchen, die vegetarisch leben? Andersherum, weil hier ja Katzenfreunde sind - Katzen sind reine Fleischfresser, die können mit viel Getreide nix anfangen, weil das gesamte Verdauungssystem angefangen bei den Zähnen, überhaupt nicht dafür ausgelegt ist. wir Menschen und auch z.B. Hunde sind Allesfresser und können ohne Fleisch prima leben, es sei denn man hat ne Getreideallergie. Wozu also dieses Leid was wir Menschen unseren weltlichen Mitgeschöpfen antun?


    Hier an der Ostsee gibt es fast jährlich streckenweise Badeverbot, weil die Gülle zum Teil ins Meer fließt und dort böse Algen wachsen lässt. Grundwasser wird verseucht etc.


    Mein Ur-Großvater hatte früher schon Recht mit seiner Aussage: die Menschheit wird sich und Mutter Erde selbst zu Grunde richten.

    Fleisch, Fisch, Milchprodukte haben uns immer köstlich geschmeckt.

    Die meisten Veganer/Vegetarier verzichten nicht wegen dem Geschmack, sondern aus Rücksichtnahme den Tieren gegenüber. Wegen uns muß kein Tier leidvoll leben und am Ende qualvoll sterben. Es wäre schon ein Erfolg, wenn es diese Massentierhaltungen,Transporte und Billigfleisch nicht mehr geben würde.